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Erika Steinbach MdB
Am 25. Juli 1943 in Rahmel, Krs. Neustadt/ Westpreußen geboren, Vater: Elektroingenieur, Mutter: Hausfrau Seit 1972 verheiratet mit dem Dirigenten Helmut Steinbach.
Berufe: Geigerin, Diplomverwaltungswirtin, Informatikerin. Mitglied der CDU seit 1974. Von 1977 bis 1990 Stadtverordnete in Frankfurt a. M.
Seit 1990 bis heute CDU-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis 140/ 184 Frankfurt a. M.
Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Menschenrechte und
Humanitäre Hilfe. Ordentliches Mitglied im Ausschuß für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe. Stellvertretendes Mitglied im Innenausschuß. Seit 2000 bis heute Mitglied im CDU-Bundesvorstand.
Ehrenamtlich tätig seit 1995 als Stellvertretende Bundesvorsitzende der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung der CDU/CSU, seit 2.5.1998 als Präsidentin des Bundes der Vertriebenen und seit September 2000 als Vorsitzende der Stiftung „Zentrum gegen Vertreibungen“.
Außerdem 10 Jahre lang, bis 1995, Schirmherrin der WIZO Frankfurt a. M. (Womens International Zionists Organisation), seit 1985 Mitglied der DIG (deutsch-israelische Gesellschaft), davon mehrere Jahre im Frankfurter Vorstand der DIG, seit 1986 Mitglied der „Lebenshilfe für geistig Behinderte“ und seit 2000 Mitglied des ZDF-Fernsehrates. |