Erika Steinbach

Liebe Besucherinnen und Besucher,

 

herzlich Willkommen auf meiner persönlichen Internetseite.

Sie finden hier Beiträge aus meiner vierzigjährigen politischen Tätigkeit und meiner früheren Aufgabe als BDV-Präsidentin sowie als Vorsitzende der Stiftung ZENTRUM GEGEN VERTREIBUNGEN.

Zudem Stellungnahmen zu wichtigen politischen und gesellschaftlichen Fragen.

Ich danke Ihnen für Ihren Besuch auf meiner Homepage und wünsche Ihnen einen informativen Aufenthalt.

 

Ihre

Erika Steinbach

 

 

Aktuelles

Erika Steinbach zur Vorsitzenden der Desiderius-Erasmus-Stiftung gewählt

Die langjährige Bundestagsabgeordnete und ehemalige Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach, wurde am heutigen Sonntag, dem 4. März 2018, einstimmig zur neuen Vorsitzenden der Desiderius-Erasmus-Stiftung gewählt. Steinbach übernimmt damit den Vorsitz des zurückgetretenen Peter Boehringer, der durch seine Ernennung als Vorsitzender des Haushaltsausschusses im Deutschen Bundestag einen möglichen Interessenskonflikt vermeiden möchte.

„Wir sind glücklich, mit Erika Steinbach eine überaus profilierte Persönlichkeit des öffentlichen Lebens als Vorsitzende unserer Stiftung gewonnen zu haben. Wie kaum eine zweite Politikerin in Deutschland hat sie sich dem Ziel eines vollständigen deutschen und europäischen Geschichtsbildes im Geiste der Versöhnung verschrieben. Dabei war ihr der Satz „Wir müssen uns alles sagen“, ganz im Geiste des großen Polen Jan Josef Lipski, Leitbild. Die versierte Innenpolitikerin und engagierte Menschenrechtspolitikerin hat sich über viele Jahre hinweg beharrlich gegen das historische Vergessen einerseits und für den unverzichtbaren Wert der Meinungsfreiheit andererseits eingesetzt. Mit ihrer Überzeugungskraft und ihrer Erfahrung wird sie der jüngsten politischen Stiftung in Deutschland, unserer Desiderius-Erasmus-Stiftung, eine wertvolle Hilfe sein. Wir freuen uns, sie für unser Anliegen gewonnen zu haben“, so der Vorstand der Desiderius-Erasmus-Stiftung.

Die neue Vorsitzende Erika Steinbach bedankt sich für das in sie gesetzte Vertrauen der Stiftung: „Ich freue mich auf diese herausfordernde und reizvolle Aufgabe. In Deutschland erleben wir seit Jahren zunehmend einen beunruhigenden Druck nicht nur im Bereich des Meinungsdiskurses, sondern sogar für die Freiheit der Wissenschaften. Für die Stiftung will ich im Geiste ihres Namenspatrons Desiderius Erasmus von Rotterdam, dem räumliche und geistige Enge zuwider waren, dieser besorgniserregenden Entwicklung entschieden entgegentreten. Für eine vitale und zukunftsfähige Demokratie sind unabhängiges und kritisches Denken sowie lebendiger Dialog unterschiedlichster Überzeugungen elementar. Dem fühle ich mich verpflichtet. Es ist meine Überzeugung, dass durch die in der Desiderius-Erasmus-Stiftung vorgesehene breitgefächerte Bildungs- und Informationsarbeit ein grundlegender Beitrag für die Zukunft nicht nur Deutschlands, sondern auch Europas geleistet wird. Für das in mich gesetzte Vertrauen bedanke ich mich herzlich.“

Die Desiderius-Erasmus-Stiftung ist die jüngste politische Stiftung Deutschlands und steht ideell der Alternative für Deutschland (AfD) nahe. Die parteinahe Stiftung ist bundesweit tätig, agiert aber gemäß den rechtlichen Vorgaben unabhängig und selbständig. Die Stiftung setzt sich für die Festigung und Erneuerung der Demokratie durch mehr direkte Bürgerbeteiligung und durch weniger EU-Bevormundung ein.

weiterführende Informationen:
http://erasmus-stiftung.de/

Weiterlesen …

Deutschlandkurier - Rebellion in der CDU? Eher dreht sich die Sonne um die Erde!

In den letzten Tagen war dramatisch Klingendes quer durch die Medienlandschaft zu registrieren.
„Es gärt in der Union“, „Mehr als ein Grummeln an der Basis“, „In der CDU brodelt es weiter“
und, und, und. Auslöser war die Bekanntgabe der Ressortverteilung unter den drei Verhandlungspartnern für eine mögliche große Koalition. Es schockierte nicht wenige, dass Angela Merkel das Finanzministeriums der SPD überließ.

Wer annimmt, dass es bei Kritik aus aktiven CDU-Kreisen nun primär um politische Inhalte und die Ausrichtung der CDU geht, reibt sich erstaunt die Augen. Auffällig ist zudem, dass sich die kritischen Stimmen überwiegend erst dann erhoben, nachdem das eine oder andere Leitmedium Kritik an Merkel und der CDU-Verhandlungstruppe übte.
Der Chef der Jungen Union, Paul Ziemiak(32 Jahre) forderte am Faschingssonntag die Parteiführung tollkühn auf, bis zum CDU-Parteitag die personelle Besetzung der Ministerien offenzulegen. Nur so könne die Partei guten Gewissens der Koalition zustimmen. Die Kanzlerin solle den Mut haben, auch kritische Leute zu Ministern zu machen. Und er sehe zudem keine echte Erneuerung für die CDU und deren Zukunft.
Daniel Günther (44 Jahre), CDU-Ministerpräsident in Schleswig-Holstein, forderte, man darf raten, eine deutliche Verjüngung der Führungsriege und neue Gesichter.
Verklausuliert ist in der einen oder anderen Wortmeldung damit auch die Dauerkanzlerschaft von Angela Merkel gemeint.
Mit Friedrich Merz, Wolfgang Bosbach und jüngst auch Roland Koch haben sich drei Schwergewichte im politischen Ruhestand schließlich auch noch der Inhalte des Koalitionsvertrages angenommen.

Landauf, landab witterten Medien bereits eine Rebellion in der CDU. Und von außerhalb der CDU verstärkten sich die „Merkel muss weg“-Rufe, die innerhalb der Partei zumeist nur hinter vorgehaltener Hand zu hören waren.

Wie schnell dieses Rebelliönchen erlosch, ließ sich nach Merkels von ihr bestelltem Auftritt in der ZDF-Sendung „Berlin direkt“ beobachten. 

Weiterlesen …