Erika Steinbach

Presseberichte

Erika Steinbach "Heute wird ja alles als rassistisch bezeichnet"

Erika Steinbach trat in Reaktion auf die deutsche Flüchtlingspolitik aus der CDU aus und macht jetzt Wahlkampf für die AfD. Mitglied werde sie nicht, doch die AfD stehe für vieles, wofür die Union früher stand, sagte Steinbach im Dlf. Rassismus sehe sie in der Partei nicht.

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Interview mit Erika Steinbach "Ich bereue nichts"

Nach 27 Jahren ist Schluss. Erika Steinbach kandidiert nicht mehr für den Bundestag. Im Interview mit n-tv.de spricht die 74-Jährige über ihr Image und ihre Fangemeinde, erklärt den Bruch mit der CDU - und verrät, warum sie die AfD im Wahlkampf unterstützt.

n-tv.de: Sind Sie ein bisschen wehmütig, Ihr Bundestagsbüro bald räumen zu müssen?

Erika Steinbach: Nein, mein Abschied ist schon lange geplant. Wer 27 Jahre im Bundestag war, freut sich auch darauf, mehr Zeit für Freunde, Geschwister, Neffen und Nichten zu haben.

Vor der Abstimmung über die Ehe für alle haben Sie im Bundestag Ihre letzte Rede gehalten. Ihnen ist damals viel Ablehnung entgegengeschlagen. Hat Sie das getroffen?

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Erika Steinbach „Heute würde Franz Josef Strauß als rechtsradikal stigmatisiert“

Erika Steinbach findet nichts dabei, für die rechtspopulistische AfD Wahlkampf zu machen. Für die Partei in den Bundestag will sie aber nicht

Sie macht wieder Schlagzeilen.

Erika Steinbach, die langjährige Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, die im Januar im Zorn über Angela Merkels Flüchtlingspolitik aus der CDU austrat, wird Wahlkampf für die Alternative für Deutschland (AfD) machen, wurde diese Woche bekannt. Sofort schossen Spekulationen ins Kraut: Wird die fraktionslose Bundestagsabgeordnete die erste Parlamentarierin der neuen, rechtspopulistischen Partei?

"Nein“, erklärt Steinbach im Gespräch mit dieser Zeitung. Nach 17 Jahren im Bundestag strebe sie keine abermalige Kandidatur an: "Aber wenn ich jung wäre, würde ich darüber nachdenken.“ Die Rechtspopulisten dürfte dieses Bekenntnis freuen. Sie umwerben die streitbare Politikerin nicht erst seit ihrem Austritt aus der CDU und sähen sie gern in den eigenen Reihen. "Aus unterschiedlichen Ecken der AfD ist mir eine Kandidatur nahegelegt worden“, berichtete Steinbach.

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Erika Steinbach zu den Themen Flüchtlinge, Homoehe und CDU Austritt

Steinbach rechnet ab: Flüchtlinge, Homoehe was Merkel unserem Land wirklich angetan hat.

TIm Sandt interviewt die fraktionslose Abgeordnete Erika Steinbach zu den Themen Flüchtlinge, Homoehe und CDU Austritt.

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Erika Steinbach: Flucht, Vertreibung, Mahnung

Die langjährige Vorsitzende des Bundes der Vertriebenen (BdV), Erika Steinbach, stellte am 27. April 2017 vor rund 120 Zuhörern in der Bibliothek des Konservatismus ihr Buch „Flucht, Vertreibung, Mahnung – Menschenrechte sind nicht teilbar. Erfahrungen meines Lebens“ vor.

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Vertrieben von den Getriebenen (JF-TV Im Fokus mit Erika Steinbach)

Linksruck, Rechtsbrüche, planlose Alleingänge der Kanzlerin. Viele Konservative fühlen sich in dieser CDU nicht mehr heimisch. Zum Beispiel: Erika Steinbach, vier Jahrzehnte CDU-Mitglied und langjährige Vorsitzende des Bundes der Vertriebenen. Gegenüber JF-TV schildert sie die Gründe für ihren Parteiaustritt.

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Erika Steinbach im Interview: „Was nützen Gesetze, wenn sie nicht beachtet werden? Das ist alarmierend!“

Erika Steinbach: „Für viele unserer Bürger ist das alles nicht mehr nachvollziehbar. Sie erleben, dass Falschparker oder GEZ-Gebührenverweigerer konsequent mit staatlichen Sanktionen zu rechnen haben, aber im Bereich der Migrationspolitik, wo sich der Staat zugunsten der Migranten selbst nicht an die Gesetze hält, die er geschaffen hat, beobachten sie das Gegenteil.

Am 14. Januar dieses Jahres erklärte die Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach ihren Austritt aus der CDU und aus der CDU-Fraktion. „Das ist nicht mehr meine Partei“, erklärte sie. Als direkt gewählte Bundestagsabgeordnete behält sie als Parteilose ihren Sitz im Bundestag bis zum Ende der Legislaturperiode. Am 26. Januar gab sie EPOCH TIMES ein persönliches Interview.

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„Erschreckend bewußt geworden“

Nach 42 Jahren tritt Erika Steinbach enttäuscht aus der CDU aus. Die mediale Aufmerksamkeit war groß. Ihre Bilanz ist bitter

Frau Steinbach, in welche CDU sind Sie 1974 eingetreten und aus welcher CDU sind Sie 2017 ausgetreten?

Erika Steinbach: Eingetreten bin ich in die hessische CDU, als Alfred Dregger deren Landesvorsitzender war. Es war insbesondere das politische Fundament mit der Trias aus christlich-sozialem, liberalem und des wertkonservativen Politikansatzes, das mich zu diesem Entschluß brachte. Keine andere Partei hatte das zu bieten. Und keine andere Partei machte so deutlich, daß der Rechtsstaat, die Umsetzung des Rechts im Staate, eine elementare Grundlage unserer Demokratie ist. Ausgetreten bin ich jetzt aus einer CDU, die Überzeugungen und Lösungen über Bord wirft, wenn der Wind sich dreht: Wehrpflicht, Energiesicherheit, Innere und Äußere Sicherheit, solide Wirtschaft in der EU. Seit der Regierungsübernahme 2005 durch Bundeskanzlerin Merkel hat sich das politische Agieren der CDU im Laufe der Jahre beunruhigend verändert.

Sie beschreiben in der „Welt am Sonntag“, in der Sie Ihren Austritt bekanntgegeben haben, das Konservative in der CDU als marginalisiert und stigmatisiert.

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Fall Steinbach: Konservative als Störfaktor für die CDU?

Die langjährige Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach verlässt ihre Partei und rechnet mit Merkel ab. Die Kanzlerin schweigt dazu.

Es ist vollbracht, aber „nicht schmerzfrei“, wie Erika Steinbach sagt. Wie sollte es auch anders sein? 1974 trat sie der CDU bei, das ist 43 Jahre her, ein halbes Leben, das Steinbach am Sonntag mit einem Dreizeiler abhakt: „Mit Datum vom 15. Januar 2017 trete ich sowohl aus CDU als auch aus der CDU/CSU-Bundestagsfraktion aus.“ Sie fühlt sich nicht mehr heimisch in der Triple-M-Partei: Merkel, Maß und Mitte.

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